|   |
 |
  |
Eine gelungene Wintersause 2010Bosseln extrem. Mit 20 minütiger Verspätung konnte die "Bosseln 2010" nun beginnen. Bei meterhohen Schneebergen und Minusgraden kämpften die vier Gruppen, auf dem Kronsberg, um Punkte#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Springhorstsee 20093.Drachenbootrennen auf dem Springhorstsee#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Pfingsten 2009Die erste große gemeinsamme Sause.
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Uelzen 20091.IndoorCup in Uelzen. And the Winner is...#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Der wilde Westen Western war das Motto des Sommerfestes 2008. Und es war wild. Saloon, Tresen, Whisky. Cowboys, Cowgirls, Spieler. Winchester, Pistolen, Handschellen, alles war vertreten in einer einzigartigen Kulisse. Bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert, keiner wollte den authentisch Ort verlassen.
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Das Große Spiel der Küste Da kommt der NDR daher und fragt wollt ihr ins Fernsehen. Und die Antwort ist...#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Springhorstsee 2007, Sonntag Weit über die Grenzen des Springhorstsees vernahm man die dumpfen Trommelschläge. Manch einer wunderte sich woher diese wohl kommmen, viele Hunderte wußten es, denn sie waren dabei bei der 1.Springhorstsee Drachenbootregatta. 10 Mannschaften kämpften bei Temperaturen über 35°C um den begehrten Wanderpokal. Positiv war zu vernehmen das jedes teilnehmende Team auf die Bühne gerufen wurde und dort einen Pokal in Empfang nehmen konnte.#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Springhorstsee 2007, Samstag 8.00 Uhr. Ein Blick in den Himmel, ein Blick auf aufs Thermometer, das wird ein heißer Tag. Angekommen am Springhorstsee, wurden auch sogleich die Boote ins Wasser gelassen, denn um 12:00 Uhr standen die ersten Trainingseinheiten an. Für das Organisationsteam schon der Vorgeschmack für ein heißen Wettkampf am Sonntag. Hier und Da noch ein bißchen Feinschliff, der Wettkampf der hungrigen Drachenbootteams kann beginnen. Am Abend sollte es etwas abkühlen doch wir rechneten nicht mit der Live Band die uns keine Zeit zum abkühlen gab. Latino, der Rhytmus wo jeder mit muß. Das spektakuläre Feuerwerk, das keiner in diesen Umfang nur erahnte, setzte den den Samstagabendhimmel in ein Schauspiel der voller Entzückung.#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Pfingsten 2007 Hallo ihr tapferen Drachen, das war's schon wieder mit Pfingsten. Die letzten Paddelschläge sind getan und auch die letzten Würstchen haben wir am Mittwoch verzehrt. Eine leichte allgemeine Müdigkeit und Schlaffheit war sowohl auf dem Wasser als auch beim Grillen zu verzeichnen. Ist ja auch kein Wunder nach unserem gezeigtem Einsatz im Boot und natürlich auch beim Feiern. Da macht uns sowieso keiner was vor!
Los ging es Samstagmorgen um 10.30 Uhr mit dem Vorlauf, ein Start vorweg und dann hoch konzentriert ins Rennen auf Bahn 2. Die äußeren Bedingungen waren geradezu optimal (Windstille und glattes Wasser) und wir haben richtig gut losgelegt. Mit 1:12:23 und 38/100 Sek. Rückstand zweiter hinter den Varta Startern konnte sich auch das Ergebnis sehen lassen.
Mit diesem Ergebnis ging es in den Hoffnungslauf, wo wir auf Bahn 3 zwischen den Neandercops und den Contires rechts von uns an den Start gingen. Mit den Contires lieferten wir uns dann ein hartes Rennen um Platz 3, der für das Erreichen des Viertelfinales nötig war. Am Ende kamen wir mit 1:13:55 ins Ziel, leider 22/100 hinter den Contires. Nun begann die große Zeit des Zitterns, weil auch die drei zeitschnellsten 4. ins Halbfinale kamen. Da wir im dritten Hoffnungslauf gestartet waren und die beiden 4. der ersten Läufe schneller waren als wir, durfte nichts mehr passieren. Zum Glück waren die letzten beiden Läufe dann insgesamt etwas langsamer, so dass wir uns fürs Viertelfinale qualifizierten und uns das ungeliebte C-Halbfinale erspart blieb.
Viertelfinale: Von den Vorlaufzeiten her lagen wir im Mittelfeld der Teams, also keine schlechte Chance unter den ersten drei ins A-Halbfinale einzuziehen. Aber wir lagen auf der ungeliebten Bahn 6, nur ein psychologischer Nachteil oder ein tatsächlicher? Wie dem auch sei fuhren wir mit 1:13:49 ins Ziel und wurden 6.. Nach einem kurzen Augenblick der Enttäuschung: Wir sind im B-Halbfinale! Drei Stunden vorher hatten wir noch gezittert, jetzt hatten wir die Chance, das letztjährige Ergebnis zu bestätigen.
Sonntag: Nach einer schönen Party, einer etwas kurzen Nacht und einem kräftigen Frühstück ging es ins B-Halbfinale. Unsere Gegner waren die TUIs, Green Dragon, Pattensen I, Black Devils und die WABCOs in dieser Reihenfolge von Bahn 2 - 6. Die Bedingungen waren wieder gut und mit Rückenwind direkt von hinten sollte ein Platz unter den ersten 3 möglich sein. Und tatsächlich konnten wir uns in einem engen Rennen hinter den Green Dragons und Pattensen den dritten Platz sichern. Der Vorsprung betrug dabei nur 17/100 Sek. auf die TUIs, aber wer am Ende noch zusetzen kann, hat halt die Nase vorn.
Nun begann die lange Zeit des Wartens bis zum Großen B-Finale (Platz 13-18) um 17 Uhr. Zeit für ein paar Zwischengedanken: Während der ganzen Vorbereitung war mir nicht so ganz klar, wo wir leistungsmäßig wirklich stehen. Einige sagten mir, sie seien gut drauf, ich wusste aber auch, dass das nicht für alle galt (aufgrund meiner Trainingsstatistik). Letztendlich sah ich das Erreichen des Großen B-Finales als realistisches Maximalziel an. Das hatten wir nun mit Geschick und etwas Glück erreicht.
Einen Punkt habe ich bis hierher noch gar nicht angesprochen: das Wetter. Bis zu diesem Zeitpunkt war dazu auch nichts zu sagen, da wir trotz der widrigen Vorhersagen schönstes Regattawetter hatten. Nach einer kurzen Unterbrechung wegen eines vorbeiziehenden Gewitters, das auf den Regattaablauf kaum Auswirkungen hatte, gingen wir um 16.30 Uhr zum Marshaling. Jetzt zog es ganz schwarz herauf und die Teams, die schon im Boot saßen, wurden wieder heraus gebeten: Unterbrechung bis auf weiteres und ein kräftiges Gewitter ergoss sich über unsere Truppe, die sich im Zelt zusammengefunden hatte. Nach 40 Minuten hieß es: Weiter geht's, alle Teams zum Marshalingbereich und auf Abruf bereit sein. Durch diese perfekte Organisation ging es mit nur 25 Min. Verzögerung ins Rennen.
Großes B-Finale: Nachdem feststand, dass ich mein Regattaziel erreicht hatte, kam mir der Gedanke in diesem Rennen auszusetzen und mir das Ganze mal von außen anzusehen. Leider hatten wir wieder die Bahn 6 zugewiesen bekommen, aber neben uns lagen die Binfords, die wir schon im ersten Rennen geschlagen hatten. Ich postierte mich mit Heidi neben dem Zeitmesshäuschen und verfolgte das Rennen. Alles sah gut aus bis etwa 50 m vor dem Ziel. Die Green Dragons zogen knapp vor den Neandercops ins Ziel und wir fielen geringfügig zurück und wurden knapp hinter den Binfords dann doch nur 6.. Pattensen belegte Platz 3 vor den Karpfenverschiebern.
Enttäuschung? Nein!! Wir haben wie im letzten Jahr das Große B-Finale erreicht und Platz 18 des Gesamtklassements von 35 Fun-Sport-Teams belegt, damit Teams wie TUI, Contire, WABCO u. a. auf Plätze hinter uns verwiesen. Das kann sich sehen lassen. Um weiter vorne zu landen, müssten wir allerdings insgesamt eine längere und intensivere Vorbereitung betreiben. Dafür können im Durchschnitt gut 7 Trainingseinheiten nicht ausreichen!
An dieser Stelle gleich ein Hinweis für nächstes Jahr: Die Pfingstregatta findet sehr früh vom 10. - 12.5.08 statt, d.h. mit Trainingsbeginn im April hätten wir nur 6!! Mitwochstermine (dieses Jahr 9), was meiner Meinung nach bedeuten muss, dass wir bereits im März das Training aufnehmen.
Zurück zur Regatta: Das diesjährige Pflichtprogramm war damit erledigt. Wirklich? Natürlich noch nicht. Paaaaaarrrty!!! Viele grüne Hannodraxxe um einen Stehtisch mit nicht enden wollendem Biernachschub versammelt, tanzend, singend, quatschend und auch grölend... Was erzähle ich euch, ihr kennt das ja und wer sich nicht so recht erinnern konnte, dem dürfte mittlerweile die Erinnerung zurück gekommen sein oder hat es sich erzählen lassen.
O Graus! Es ist ja noch nicht vorbei. Diese Gedanken konnten einem am Montagmorgen durch den Kopf schießen. Um 12.15 Uhr sollte es noch einmal richtig zur Sache gehen.
2000 Meter!!! Mit einem allgemein wohl etwas kleinerem Frühstück im Magen ging es auf die Langdistanz als vorletzter Starter im 2. Funrennen mit 9 Teilnehmern. Vor uns startete die PogoJugendHückeswagen und hinter uns die Karpfenverschieber. ...und GO! Kaum waren wir am Nordufer vorbei und hatten die erste Boje umkurvt tauchten die Pogos vor uns auf. "Die greifen wir uns" war wohl der Gedanke, aber als wir auf gleicher Höhe lagen, sind sie wach geworden. Auf jeden Fall hatte das zur Folge, dass es nach diesen ersten 200-300 Metern ein Kopf an Kopf-Rennen gab.....bis ins Ziel! Was noch schlimmer war, dass die Karpfenverschieber an der Wendeboje durch geschicktes Manövrieren innen an uns beiden vorbeifuhren. Wir hatten dabei auf der ungünstigeren Außenbahn keine Chance das zu verhindern. So ging es auf die letzten 1000 m zum Ziel. Mal lagen die Pogos geringfügig vor uns, was uns anspornte dagegenzuhalten oder umgekehrt. Dabei lagen wir die ganze Zeit nur etwa 2m nebeneinander. Aber im Endspurt nahmen wir ihnen zu den 10 Sek., die wir schon aufgeholt hatten, nochmals knapp 1,5 Sek. ab. Pust, hechel, keuch! Unser Platz in diesem Rennen: 6. von 9, unsere Zeit: 9:44:47. Eine gute Zeit, wie ich finde und ein sauberes Rennen!!!
So, DAS war Pfingsten 2007.
Bleibt mir nur noch zu sagen: Vielen Dank euch allen für euer gezeigtes Engagement, für euer Verständnis für meine Renneinteilung, für euer Lob, was ich so und in der Häufigkeit nicht erwartet hatte. All denen, die mich bei meiner Arbeit besonders unterstützt haben ein zusätzliches und extra herzliches Danke schön.
Dann will ich mich noch öffentlich bei Rolf für die Nichtberücksichtigung beim 2000m-Rennen entschuldigen. Da muss ich deine Gesundmeldung für das Rennen nicht notiert haben und schon war es passiert. Sowas soll mir nicht noch einmal passieren, versprochen!#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
125 Jahre HRC, da arbeiten wir dran.#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
10+1 Jahre Hannodraxx, das ist unglaublich.#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Es spricht sich herum, das unser Sommerfest was besonderes ist.#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Viele Mannschaften, viel Zuschauer und...#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
Pfingsten 2005. Eine super Veranstaltung, super Feten, super...#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
5. - 7. November 2004; Die Orgatanten schlagen zurück.#
|
|
|   |
|
|
|
|
|   |
 |
  |
An einem sonnigen Tag schön ein bißchen auf dem Steinhuder Meer paddeln und uns die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Ach war das herrlich, nur hat keiner gesagt das wir auch nass werden können.# |
|
|   |
|
|
|
|